Fahrzeugbewertungen von Oldtimern:
Vom „gefühlten Alter“ zum aktuellen Marktwert

Mensch und Maschine haben eines im übertragenen Sinn gemeinsam: „Man ist so alt, wie man sich fühlt.“ Denn es zählt nicht allein das „Baujahr“, sondern ebenso der allgemeine Zustand und vieles mehr. Für die Fahrzeugbewertung von Oldtimern ist beispielsweise die „Historie“ entscheidend.

Die Qualität der Instandhaltung spielt dabei eine große Rolle für die Bewertung Ihres Kfz. Welche Reparaturen haben bereits stattgefunden? Wurden dabei nur Originalteile eingesetzt oder auch Ersatzteile aus anderen Jahren verwendet? Sind wesentliche Veränderungen gegebenenfalls in den Fahrzeugbrief eingetragen?

Liebhaber von Oldtimern sind in der Regel Perfektionisten. Für sie – genauso für die Versicherung – ist unter anderem ebenfalls wichtig, ob die aktuelle Farbe des Lacks in der entsprechenden Serie zum Zeitpunkt der Produktion überhaupt im Programm war. Dieser Aspekt ist eine wichtige Nuance auf der Bewertungsskala!

Wir kennen den Anforderungs-Katalog für die Einstufung von Oldtimern aus Erfahrung ganz genau. Wer ein sogenanntes H-Kennzeichen für seinen „automobilen Best-Ager“ anstrebt, erhält mit unserem Gutachten stichhaltige Argumente für Versicherung und Finanzamt.

„Klassiker“ haben kein „Verfallsdatum“ – deshalb sollten Sie einen Sachverständigen fragen, der den aktuellen Wert zeitgemäß ermittelt.

 
 
 
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